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der frühling war nach einer woche vorüber und wir sind in den sommerferien. für new york ist das zwar noch gar nichts und ausserdem viel zu trocken. für uns ist es bereits bränntige hitze, an der prallen sonne kaum auszuhalten und der himmel ist gelb. die klare, frische, bergige winterluft ist verschwunden – in der warmen jahreshälfte wird man die grossstadt mit jedem atemzug riechen, sie kratzt im hals. – nach zehn minuten velofahren hatten wir halsweh und über mittag mussten wir uns ein paar stunden unter die bäume legen.
danach fuhren wir durch das niemandsland. zwischen williamsburg und long island gab es kontainerweise abgeschnittene fischköpfe, stacheldraht, staub, autoleichen und anderes vergessenes und plötzlich das nächste quartier. cornershops, metrostations, knallgrüne rasenbördchen, glastürme und gute kunst.
und wie die anfänger haben wir uns verbrannt – krebsrote arme mit tshirtabdruck. ein, zwei regentage können jetzt nicht schaden.



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vielleicht werden wir sogar die inneren sauhündchen vermissen, die hier jeder und jede
so stolz vor sich her trägt (im täschlein) wenn sie denn nicht selber laufen.
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wir verlieben uns in diesen tagen gerade nochmal neu in diese stadt…
das sind bilder von williamsburg, von strassen gleich bei uns ums haus, und bilder
vom central park.
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ich war eine woche in vancouver bei care und kann die reise also jedem empfehlen! ist schön die stadt, mit wunderschöner kulisse und viel natur rundherum. ansonsten hab ich vorallem restaurants gesehen – unser programm bestand hauptsächlich aus essen und trinken.

das gässchen liegt bei cares um die ecke, der strand ist drei strassen von ihrer goldigen wohnung entfernt. (die wohnung ist goldig gelegen und goldig teuer und sehr ökologisch. die vermieter sparen auch bei kälte vorbildlich heizöl. zum glück hatten wir zwei bettflaschen, einen alpakahaarschal und eine himmelblaue wolldecke zum einkuscheln.)
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es herrscht sowas wie ein wer-hat-das-schönste-häuschen-im-quartier-wettbewerb. (das ist nicht cares haus – ist auch ein nettes, ihres, aber zur zeit bauen sie um und lagern holz und müll im garten und der sieht zur zeit nicht so saftig aus. eher braun.)



tamdemfahren im stadtpark mit den laborgspändli.

die skyline ist eindrücklich, die stadt dahinter nicht ganz so gross wie sie wirkt. direkt winzig gegen ny – dafür sieht man das meer und richt es auch und vergisst nicht, dass es irgendwo einen stadtrand gibt.
und so sieht es aus, wenig hinter dem stadtrand:













